Inhalationstoxikologie: Verabreichungsform

Obwohl die orale Verabreichung die häufigste Art der Arzneimittelabgabe ist, bevorzugen viele Patienten zu inhalierende Medikamente (sofern möglich) gegenüber Injektionen oder anderen invasiveren Verabreichungsmethoden. Inhalationstoxikologische Studien spielen eine wichtige Rolle bei der Beurteilung der Sicherheit und potenziellen Toxizität von inhalierten Arzneimitteln oder Chemikalien, zumal Atemwegserkrankungen, wie Asthma, chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) und Mukoviszidose (CF), heutzutage häufiger auftreten.

Ältere Frau inhaliert

Warum Sie die Inhalationsform in Betracht ziehen sollten

  • Leichte Benutzung für die Patienten = bessere Akzeptanz und Einhaltung. Inhalative Arzneimittel werden Injektionen oder anderen invasiveren Methoden vorgezogen. 
  • Schnelle Wirkstoffaufnahme. Die durchlässige Membran der Lunge ermöglicht eine schnelle Verabreichung und eine schnelle Verstoffwechselung im Körper, um schnell einsetzende Symptome zu behandeln. 
  • Reduzierte Kostenauswirkungen auf das Gesundheitssystem. Sowohl Hand- als auch Messdosis-Inhalatoren sind standardmäßige Medizintechnologien, mit der sowohl Mitarbeiter als auch Patienten bereits vertraut sind. Dies führt zu einer geringen Barriere und zu geringen Kosten für das Gesundheitssystem. 
  • Neue Generation von Inhalationsgeräten und -techniken. Die 3. Generation von Geräten kann jetzt technische Produkte enthalten, die möglicherweise das zur Erreichung der Wirksamkeit erforderliche Wirkstoffvolumen sowie Nebenwirkungen reduzieren können. 
  • Technologische Fortschritte bei den Geräten.Bei neuen Geräten wurden beeindruckende Fortschritte erzielt, darunter elektronisches Feedback, Volumenüberwachung, elektrostatisches Laden, spezialisierte Nanoträger und feuchtigkeits-/temperaturkompensierte Abgabe.  
  • Gerätepatente können möglicherweise die Produktlebensdauer verlängern. Möglicherweise können Sie von dem Patent für ein Gerät auch nach Ablauf eines Pharmapatents profitieren. 
Wichtige Fragen, bevor Sie mit einer Inhalationsstudie beginnen

Bedeutende Fragen, bevor Sie Ihre Inhalationsstudie entwerfen


Was Sie von den Inhalationsfähigkeiten von Covance erwarten können

Weniger Testmaterial = mehr Kosteneinsparungen

Die Herstellung von Testmaterial ist kostenaufwendig. Wir haben toxikologische Abgabesysteme miniaturisiert, um Materialverluste durch Luftströmungsvolumina zu minimieren, einen Satz von 3D-Gesichtsmasken entworfen, um Leckagen zu verhindern, und Techniken entwickelt zur Verbesserung der Bioverfügbarkeit des Testobjekts entwickelt, was eine niedrigere Dosierung notwendig macht.  

Integrierte und kombinierte Entwicklungserfahrung

Als Full-Service-CRO haben Sie Zugriff auf Wirksamkeitspharmakologiemodelle für Atemwegserkrankungen, klinische Atemwegsstudien, das Geräteentwicklungsteam für Kombinationen aus Wirkstoff und Gerät und das Marktzugangsteam, welches Ihnen dabei helfen kann, die komplexen Preisstrategien für eine Kombination aus Wirkstoff und Gerät zu verstehen.  

Ein engagiertes Support-Team

Von unserer speziell errichteten Inhalationstoxikologie-Einrichtung und den internen Aerosolisierungstechnik-Fähigkeiten bis hin zu unseren weltbekannten wissenschaftlichen Mitarbeitern und engagierten Inhalationsstudienleitern, die mehr als 150​​​​​​​ Inhalationsstudien pro Jahr überwachen: Sie und Ihre Verbindung werden ausgezeichnet unterstützt. Lernen Sie einige unserer Inhalationswissenschaftler kennen: 


Inhalation und Atemwege – Fallstudie

Verwendung eines klinischen Geräts in einer präklinischen Expositionsstudie

Reduzierung des Testartikels für eine 28-tägige Studie mit Nagetieren

Entwicklung einer chronischen Inhalationstoxizität bei Primaten