Pathologie

Pathologen übernehmen eine grundlegende Rolle bei der Erforschung der Ursachen und Auswirkungen einer Krankheit anhand von Proben von Körpergeweben oder -flüssigkeiten. In der toxikologischen Pathologie erstreckt sich diese grundlegende Rolle auch auf die Beurteilung der Sicherheit eines Wirkstoffs, einer Verbindung, eines Geräts oder eines Impfstoffs. Der Pathologe identifiziert, charakterisiert und wägt das Risiko gegenüber dem Nutzen ab. 

Datei

  • Nekropsie
  • Histologie
  • Histopathologie
  • Entgegennahme von fixiertem oder gefrorenem Gewebe, Paraffinblöcken oder Objektträgern 
  • Interpretation, Beratung und Peer-Review durch Pathologen
  • Hämatologie
  • Klinische Chemie
  • Koagulation
  • Urinanalyse
  • Biomarker (Standard und investigativ)
  • Mikroskopie (einschließlich Knochenmarkanalyse)
  • Immunhistochemie (IHC) 
  • Elektronenmikroskopie (TEM)
  • Gewebe-Kreuzreaktivität (TCR)
  • In-situ-Hybridisierung (ISH)
  • Gewebe- und Zielprofilierung
  • Digitale Pathologie
  • Exploratorische klinische Biomarker

Was ist der Unterschied zwischen anatomischer und klinischer Pathologie?

Anatomische Pathologie

  • Analytische Auswertungen von Proben, die Menschen und nekrophierten Tieren entnommen wurden
  • Gewebeuntersuchung
  • Nichtklinische Studien (GLP und Nicht-GLP); nur Auswertung, die nicht in klinischen Studien wiederholt wird
  • Einzelner Endpunkt

Klinische Pathologie

  • Analytische Auswertungen von Proben, die lebenden Menschen und Tieren entnommen wurden
  • Flüssigkeitsuntersuchung 
  • Nichtklinische oder klinische Studie (siehe Dienstleistungen für klinische Prüfungen)
  • Mehrere Sammlungen während einer Studie möglich (je nach Art)

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