Modellierung und Pharmakometrie

Pharmakometrie ist die Verwendung mathematischer Modelle zur Beschreibung und Charakterisierung der Wechselwirkungen von Xenobiotika und einem biologischen System.  Die Pharmakometrie wird bei Covance durch die Verwendung vieler Tools erreicht, einschließlich nicht kompartimenteller und kompartimenteller pharmakokinetischer Analysen, physiologisch basierter pharmakokinetischer Modelle (PBPK), Integration der Pharmakokinetik mit der Pharmakodynamik durch PK/PD-Modelle, In-silico-DDI-Bewertung und kundenspezifische Systempharmakologiemodelle. 

Computer- und In-Silico-Pharmakometrie

Die Pharmakometrie kann helfen, die Pharmakokinetik (PK), Reaktionen auf Wirkstoffe (PD) und Wechselwirkungen von Wirkstoffen (DDIs) besser vorherzusagen. Die Fähigkeit, diese Aspekte Ihres Moleküls in der Entwicklung vorherzusagen, kann Ihnen helfen, ein optimiertes Programm zu entwickeln, das einen schnellen Übergang von der Entdeckung zur Entwicklung ermöglicht.

Darüber hinaus können Sie damit bessere und effizientere Studiendesigns erstellen, um Zeit und Geld zu sparen.  Wir können Ihnen bei der Untersuchung helfen, wie die Pharmakometrie Sie zur nächsten Stufe Ihres Wirstoffentwicklungsprogramms führen kann, und jene Tools implementieren, die erforderlich sind, um Ihnen die gewünschten Ergebnisse zu liefern.

Computer-Modellierung und Pharmakometrie

Ein kompartimentelles PK-Modell ist im Allgemeinen komplexer als ein nicht kompartimentelles PK-Modell und ermöglicht die Vorhersage von Modellierungsprofilen zwischen Kompartimenten, wenn experimentelle Parameter geändert werden. Die kompartimentelle PK ist für große und kleine Moleküle geeignet. 

Die PK/PD-Modellierung erstellt einen Satz mathematischer Ausdrücke für PK- und PD-Disziplinen, um besser zu verstehen, wie sich die Dosisintensität eines Moleküls im Laufe der Zeit ändert. Daher können Sie mit der PK/PD-Modellierung die ADME-Eigenschaften besser bewerten, Sicherheitsmargen festlegen und die Anforderungen an die Dosisänderung bewerten. Die PK/PD-Modellierung wird häufig sowohl für kompartimentelle PK-Studien als auch für Populations-PK-Studien verwendet. 

Die PBPK-Modellierung wird von den Behörden häufiger als Möglichkeit akzeptiert, um über das Design klinischer Studien zu informieren, und sie wird auch verwendet, um therapeutische Indikationen von mehreren Wirkstoffkandidaten zu vergleichen. Für die PBPK-Modellierung ist eine Reihe von In-vitro- und In-vivo-Daten zur Überprüfung der Modelle erforderlich. 

Die quantitative und/oder systempharmakologische (QSP/SP) Modellierung, eine Unterdisziplin der Pharmakokinetik, ist ein Ansatz, der präklinische mechanistische Evidenz und physiologische Systemmodelle integriert, um Reaktionen auf Wirkstoffe zu untersuchen und vorherzusagen. 

 

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