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      • Meet me in 5: Julien Lazarus erklärt, wie man bei Covance Beziehungen aufbaut


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        Veröffentlicht am 14. November 2018, 9:53 a. m.

        Unsere Serie „5 Personen, 5 Meinungen“ deckt 5 Personen, Themen oder Fragen ab, um zu verdeutlichen, wie Covance außergewöhnliche Menschen fördert, Ziele setzt und das Karrierepotenzial von Mitarbeitern ausschöpft.

        Banner für Meet me in 5

        In diesem Artikel erklärt uns Julien Lazarus, Director of Global Data Management für Covance Central Laboratories in Genf, warum Aus- und Weiterbildung so wichtig für die berufliche Entwicklung ist. Da Julien als Manager für Aus- und Weiterbildung bei Covance angefangen hatte, ist er der ideale Ansprechpartner, um Ratschläge zu geben, wie man seine Karriere voranbringen, Führungsqualitäten erlangen und von dem Beratungsangebot bei Covance profitieren kann.

        1. Der Weg von Beratung zu Lehre

        Nachdem er seinen Master in Economics erhalten hatte, arbeitete Julian in der Unternehmensentwicklung für ein großes Dienstleistungsnetzwerk und entwickelte dort Marketingstrategien für Produkte und Dienstleistungen. Nach ein paar Jahren strebte er eine Veränderung an.

        „Unternehmens- und Finanzberatung bereiteten mir Freude, aber ich wollte irgendwo arbeiten, wo es eine größere Wertvorstellung gab“, erklärt Julien.

        Nachdem er einige Jahre Wirtschaft am College unterrichtet hatte, wurde ihm bewusst, dass er einige Aspekte des Unternehmensumfelds vermisste. Daher begann er seine Suche nach einer Organisation, in der er sein Interesse für die Wissensvermittlung und sein Bestreben, einen Unterschied im Leben anderer zu machen, vereinbaren konnte.

        „Ich habe gelernt, dass die Arbeit, die wir bei Covance machen, unglaublich wichtig ist. Das war in der Beratung nicht so, und es hat mir unglaublich viel gegeben.“

        2. Karrierewachstum in einem globalen Umfeld

        Als Manager für Aus- und Weiterbildung bei Covance betreute Julien Schulungen in Europa, Amerika und Asien und konnte sich so ein Bild der verschiedenen Abteilungen und ihrer Bedürfnisse machen. Anschließend erhielt er als Projektleiter Einblicke im klinischen Bereich, im Umgang mit verschiedenen Krankheiten wie HIV, HPV, Onkologie und Multiple Sklerose. Nach einigen Jahren leitete er das Projekt-Management-Team und übernahm dann eine Führungsposition.

        „Ich habe in 2014 einen waghalsigen Schritt gemacht“, gibt Julian zu. „Ich wollte die Abteilung wechseln und in der Abteilung Global Data Services arbeiten. Ich hatte zwar keinen Hintergrund im Datenmanagement, aber ich konnte meine Erfahrung im strategischen Management nutzen.“

        Julian ging das Risiko ein, bewarb sich und bekam die Position. „Durch diese Chance konnte ich die vielseitige Erfahrung sammeln, die ich brauchte, um meine Karriere voranzubringen“, erklärt er.

        3. Frische Luft in Beratungsbeziehungen

        Über ein Jahrzehnt ist vergangen, seit Julien bei Covance als Manager für Aus- und Weiterbildung anfing, und noch immer schätzt er den Wert von regelmäßigem Coaching und Beratung.

        „Stand heute habe ich sechs Personen, die ich berate“, sagt Julien. „Ich nehme mir gerne die Zeit und lege meine tägliche Arbeit beiseite, um mit anderen über ihre Probleme zu sprechen. In dieser Situation ist meine Rolle als Berater nicht die des ,Besserwissers‘. Ich stelle Frage, die zum Reflektieren anregen, höre mir die Antworten an und erzähle, was für andere funktioniert hat und was nicht. Ich mag diese Unterhaltungen, sie bringen frischen Wind in meinen Alltag.“

        4. Einen „Zufluchtsort“ bei Kollegen finden

        Julien berät zwar andere Kollegen, gibt aber zu, dass er selbst nie jemanden hatte, den er als seinen offiziellen Berater bezeichnen würde. „Ich würde sagen, dass ich im Laufe meiner Karriere mehrere informelle Berater hatte“, erklärt er.

        „Zum größten Teil waren diese ,Berater‘ Menschen, die ich als Vorbilder gesehen habe. Sie nahmen sich die Zeit, sich mit mir zu treffen. Ich habe aus ihren Ansichten gelernt, ihnen mein Herz ausgeschüttet oder auch nur meine Ideen mitgeteilt habe; jedenfalls haben mir diese Unterhaltungen neue Sichtweisen gezeigt. Die Möglichkeit, bei diesen Kollegen gewissermaßen einen ,Zufluchtsort‘ zu haben, ist weiterhin außerordentlich wichtig für mich.“

        5. Andere ermutigen, ihre Beziehungen auszubauen

        Einen Mentor bei Covance zu haben ist für Julien ein wichtiger Teil der Karriereerfahrung und der optimalen Nutzung des eigenen, außergewöhnlichen Potenzials.

        „Bei Covance haben wir die Chance, in einer echten globalen Organisation zu arbeiten. Jeder ist mit Herz und Seele bei der Sache“, sagt Julien. „Die Menschen, die ich in den vergangenen 14 Jahren kennengelernt habe, teilen alle gerne ihre Erfahrungen und Ideen. Jedesmal, wenn ich jemand Neues kennenlerne, bekomme ich neue Ideen.“

        „Deswegen ermuntere ich mein Team, Kollegen und Fachgenossen kennenzulernen. Sie sind alle beeindruckend und haben inspirierende Geschichten. Wenn wir Zeit miteinander verbringen, bauen wir gute Beziehungen auf und erhöhen unsere kulturelle Kompetenz. Es sind die Menschen hier, die Covance zu etwas Besonderem machen, und das schätze ich am meisten.“

        Um Karrieren zu entdecken und mehr über das Leben bei Covance zu erfahren, besuchen Sie Karriere.Covance.com